Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus
Öffentliche Veranstaltungen
Stiftgasse 8 1070 Wien 01 523 64 75 amerlinghaus@inode.at www.amerlinghaus.at
Info-Büroöffnungszeiten: Werktags Mo bis Fr 14:00 bis 20:00 | Aktives Zentrum 01 523 40 09 oder 0676 410 70 15
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Öffentliche Veranstaltungen

Februar | März 2017




Do 16. Feb 19 h
Filmabend im Amerlinghaus: THE WANTED 18
Canadian-Palestinian Animated Documentary by Amer Shomali and Paul Cowan


Mo 20. Feb 19 h
Rechtshilfetreffen der BettelLobbyWien
BETTELN IST ERLAUBT


Di 21. Feb 19:30
Lesung texte stimmen (:) prosa und lyrik
mit Georg Bydlinski, Pascal C. Tanguy, Margarita Valdivia


Mi 22. Feb 19:30
Live-Musik & Tanz
Klezmertanzabend mit Pallawatsch


Do 23. Feb 20 h
Lesung Alles wird gut - und besser
von und mit Dietmar Koschier


Fr. 3. März 18 - 02 h
LANGE NÄCHTE im AMERLINGHAUS


Di 7. März 18:30
Podiumsdiskussion: Syrischer Bürgerkrieg – eine Zwischenbilanz


Fr 10. März 19 h
Dritte Feministische Lesung zum Frauentag: Wir sind Frauen. Wir sind viele. Wir haben die Schnauze voll.


Fr 10. März 18 - 02 h
LANGE NÄCHTE im AMERLINGHAUS


Sa 11. März 20 h
Theater & Performance: Stuthe-Quickie #45.


Mo 13. März 20 h
WILDE WORTE mit Anselm Eder


Do 16. März 19 h
Filmabend: Roadmap to Apartheid


Fr 17. März 19 h
Infoabend & Diskussion: Politische Situation in Griechenland


Sa 18. März 10 - 15 h
Seminar: Politische Situation in Griechenland


Mo 20. März 19 h
Rechtshilfetreffen der BettelLobbyWien


Di 21. März 20 h
Preisverleihung & Lesung Wiener Werkstattpreis 2016


Mi 22. März 19:30
Klezmertanzabend mit Pallawatsch


Fr 24. März 18.30
Lesung mit Musik und Performance: BEZIEHUNGS WEISE


Do 16. Feb 19 h
Filmabend im Amerlinghaus
THE WANTED 18
A film by Amer Shomali and Paul Cowan
Canadian-Palestinian Animated Documentary,

2014, 75 min. Arabic, English, Hebrew
“The incredible, thrilling real-life adventure of 18 bovine fugitives that led hundreds of Israeli troops and two helicopters on a wild-goose chase.” Martin Tsai, Los Angeles Times
The Wanted 18 is a 2014 Canadian-Palestinian animated documentary about the efforts of Palestinians in Beit Sahour, West Bank, to start a small local dairy industry during the First Intifada, hiding a herd of 18 dairy cows from Israeli security forces when the dairy collective was deemed a threat to Israel’s security. The film combines documentary interviews with those involved in the events, archival footage, drawings, black-and-white stop-motion animation as well as re-enactments, and was co-directed by Canadian filmmaker Paul Cowan and Palestinian visual artist and director Amer Shomali.
The film is framed as being told from the point of view of the cows – Rivka, Ruth, Lola and Goldie – who appear in humorous animated sequences.
The idea for the film began in Shomali’s boyhood, spent largely at a Syrian refugee camp where his main escape had been reading comic books, one of which dealt with the story of the Beit Sahour cows.
The Wanted 18 was the Palestinian entry for the Best Foreign Language Film at the 88th Academy Awards but was not nominated.
SPENDEN WILLKOMMEN!
Frauen in Schwarz (Wien)
(facebook.com/fraueninschwarzwien) in co-operation with Amerlinghaus Kulturzentrum Spittelberg (www.amerlinghaus.at)

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Mo 20. Feb 19 h
Rechtshilfetreffen der BettelLobbyWien
BETTELN IST ERLAUBT
Seit 2013 gibt es einmal monatlich ein Rechtshilfetreffen für BettlerInnen und StraßenzeitungsverkäuferInnen im Amerlinghaus Wien. Wir haben bisher bereits hundert Strafverfügungen wegen Bettelns beeinsprucht, 80% der Einsprüche wurde bislang statt gegeben!
Eingeladen sind BettlerInnen und UnterstützerInnen.
Bitte alle Unterlagen zu den Strafen zum Rechtshilfetreffen mitnehmen. Wir sprechen auch Bulgarisch und Rumänisch, auf Anfrage auch Ungarisch.
Es gibt Kinderbetreuung und auch einen kleinen Imbiss und Plauderei.
https://www.bettellobby.at/blog/wien/

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Di 21. Feb 19:30
Lesung
texte stimmen (:) prosa und lyrik
Autor/innen:
Georg Bydlinski, Pascal C. Tanguy (beide GAV)
Gast: Margarita Valdivia
Die zeitgenössische Literatur hat längst die Grenzen der traditionellen Genres gesprengt. In der Literatur der Gegenwart finden die Lesenden Gedichte, lyrische Prosa, Prosaminiaturen, Kurzprosa und literarische Mischformen vor. Die Autoren und Autorinnen der heutigen Lesung geben Ihnen anhand ihrer Werke einen Einblick in die Fülle der kürzeren literarischen Formen.

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Mi 22. Feb 19:30
Live-Musik & Tanz
Klezmertanzabend mit Pallawatsch
Klezmermusik ist traditionelle jüdische Fest- und Hoch­zeits­musik aus Osteuropa. Die Tänze - polonaiseartige Freylachs, squareähnliche Shers, ruhige Horas, schnelle Hongas, fetzige Bulgars ... Kreistänze, Reihen- & Paartänze - vieles Vertrautes in vielleicht unbekannterem Gewand, versehen mit Tanzerklärungen und Livemusik, keine Vorkenntnisse notwendig! – Spende für die Musik
www.pallawatsch.net

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Do 23. Feb 20 h
Lesung
Alles wird gut – und besser
Die Themenpalette der unterschätzten Kunstform Lyrik reicht weit über Blümchenwiesen und Herzschmerz hinaus! Dass Lyrik relevante gesellschaftspolitische Themen aufgreift, Kritik übt, wo sie berechtigt ist, und den Finger auf die Wunde legt, will der Schriftsteller Dietmar Koschier in dieser Dichterstunde unter Beweis stellen.

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Fr. 3. März 18 - 02 h
LANGE NÄCHTE im AMERLINGHAUS

Soliveranstaltungen mit folgenden Künstler_innen:

Martin Auer - Hans Breuer - Thomas Declaude - Erich Demmer - Verena Dürr - Stephan Eibel - Franzobel - Peter Henisch - Michaela Hinterleitner - Ilse Kilic & Fritz Widhalm - Norbert Kroell - Rudolf Lasselsberger - Eva Nagl-Jancak - Fritz Nussböck - Joerg Piringer - Hermes Phettberg - Doron Rabinovici - Frank Ruf - Gerhard Ruiss - Richard Weihs - Thomas Winkler

Mit kleinem Büffet. Eintritt frei, Spenden erwünscht!

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Di 7. März 18:30
Podiumsdiskussion
Syrischer Bürgerkrieg – eine Zwischenbilanz
Nach der Rückeroberung Aleppos: gibt es noch Hoffnung auf einen gerechten Frieden?

Mit: Leo Gabriel, Koordinator von peaceinsyria.org, Sozialanthropologe; Riad Drar, Imam aus Deir e-Zor das heute unter IS-Kontrolle steht, ehemaliges Mitglied des linksdemokratischen National Body for Democratic Change, Waseem Haddad, griechisch-orthodoxer Religions­wissenschaftler aus Tartus, engagiert im interreligiösen Dialog, Mitbegründer peaceinsyria; Wilhelm Langthaler, Autor, Aktivist gegen die Weltordnung, Mitbegründer peaceinsyria

Die Schlacht um Aleppo galt als Wendepunkt des nunmehr sechsjährigen Bürgerkriegs – nur Wende wohin? Überbordende militärische Gewalt vermag Kräfteverhältnisse zu verschieben, jedoch nicht die tieferliegenden sozialen, politischen und kulturellen Konflikte zu lösen.
Die internationale Initiative Peace in Syria setzt sich seit Anfang an für eine politische Lösung ein. Sie gründet auf dem Prinzip der Ablehnung jeder ausländischen Ein­mischung, geschweige denn militärischen Intervention. So sehr sie die anfangs erhobenen demokratischen und sozialen Forderungen als legitim erachtete, so sehr lehnte sie die gewaltsame Austragung und die mit ihr verbundene Konfessionalisierung ab. Es geht nicht darum von außen eine abstrakte Friedenslösung zur erdenken, was zudem dem grundlegenden Prinzip der Selbstbestimmung widerspricht. Sondern es geht darum, jenen Kräften auf allen Seiten des Konflikts eine Plattform zu bieten, ihre Arbeit an einem konsensfähigen Gesellschaftsvertrag fortzusetzen und zu präsentieren.

Veranstaltet von peaceinsyria.org

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Fr 10. März 19 h
Lesung & Buchpräsentation
Dritte Feministische Lesung zum Frauentag.
Wir sind Frauen. Wir sind viele. Wir haben die Schnauze voll.

Es lesen
Juliane Adler, Yvonne Czermak, Alma Hadzibeganovic, Lore Heuermann, Michaela Hinterleitner, Melamar, Petra Piuk, Helga Pregesbauer, Marina D. Richter, Elis Rotter, Gerda Sengstbratl, Hannah Sideris und Eleonore Weber.
Moderation und Organisation Helga Pregesbauer

Im Saal im Hof. Eintritt frei.
Alle Geschlechter* herzlich willkommen!

Zum Buch:
Wir sind Frauen. Wir sind viele. Wir haben die Schnauze voll. 2. Band
Gesammelte Texte anlässlich der gleichnamigen Lesung zum Internationalen Frauentag 2016.
102 Seiten, Broschur, 13,6 x 20,4 cm
fabrik.transit Wien 2017
ISBN 978-3-9504068-7-0
€ 8
Mit Texten von Ines Birkhan, Isabella Breier, Patricia Brooks, Noura Khan, Gertraud Klemm, Margret Kreidl, Annett Krendlesberger, Doris Nußbaumer, Helga Pregesbauer, Elfie Resch, Eva Schörkhuber und Eleonore Weber.
Wie schon im vergangenen Jahr publiziert fabrik.transit die Beiträge der Lesung zum Internationalen Frauentag.
Nicht auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen sind diese Texte, sondern als sprachliche Auslotungen verweisen sie auf das Multiversum von Frauen Leben, Denken und Schreiben 2016.

Herausgegeben vom Literatur- und Kunstverein fabrik.transit
www.fabriktransit.net

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Fr 10. März 18 - 02 h
LANGE NÄCHTE im AMERLINGHAUS

Soliveranstaltungen mit folgenden Künstler_innen:

Armin Baumgartner - Ana Drezga - Didi Drobna - Andrea Maria Dusl - Andrea Grill - Christine Huber - Gerald Jatzek - Ilse Krumpöck - Samuel Mago - Verena Mermer - Anna Mwangi - Chris 4er Peterka - Julya Rabinowich - Maren Rahmann - Reinhart Sellner - Julian Schutting - Sina Tahayori - Ramona Tarka – Improducticxs - Christina Zurbrügg

Mit kleinem Büffet. Eintritt frei, Spenden erwünscht!

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Sa 11. März 20 h
Theater & Performance
Eure Open Stage
Der Stuthe-Quickie #45.
Kommen, Tun, Bühne, Applaus.
Jeder und jedem werden 10-15 min Bühnenzeit eingeräumt. Wir freuen uns über DEINE Vielfalt, die Bühne zu beleben. Theater? Kosmos? Improvisation?
Theater, Performance, Tanz, Musik, Lesung, Improvisationen, kurz: alle Arten von Live-Kunst sind willkommen!
Anmeldung schon jetzt und bis 24 Stunden vor Beginn an: quickie(ät)stuthe.com.

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Mo 13. März 20 h
Literatur, Musik & Kleinkunst
WILDE WORTE
Freie Wildbahn und Wunschgedichte
jeweils am zweiten Montag des Monats
Gastgeber: Richard Weihs
Gast: Anselm Eder

Erörterungen über den kleinen Unterschied zwischen dem wirklichen Wahnsinn und der wahnsinnigen Wirklichkeit
Geschichten, die das Leben geschrieben hätte, wenn das Leben Geschichten schreiben würde, was es eh meistens nicht tut, was möglicherweise eh besser ist, weil eh jeder die Geschichten selber schreibt, die er dann dem Leben zuschreibt, damit er nicht selber schuld ist.
Ein mittelbunter Abend mit ganz ohne Gesang

www.ursachewirkung.at/autoren/16:anselm-eder

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Do 16. März 19 h
Filmabend im Amerlinghaus
Roadmap to Apartheid
A film by Ana Nogueira (South Africa) and Eron Davidson (Israel) 2012, English
Narrated by Alice Walker (Pulitzer Prize Winner, “The Color Purple”)
“There is no pain quite like being unloved, unwanted, in one’s own land, among one’s own kind.”
Don Mattera, South African poet

Roadmap to Apartheid, a feature-length documentary by filmmakers Ana Nogueira (a white South African) and Eron Davidson (a Jewish Israeli), is an extremely ambitious project that is largely successful in achieving the difficult goals it sets for itself.
Not only is Roadmap the first documentary to offer an in-depth exploration of parallels between the South African and Israeli forms of apartheid but it presents the material in such a way as to serve as a fairly comprehensive and accessible introduction for audiences with no prior exposure to the issue.
Few films are ever made about the “parallels between x and y,” no matter how salient the comparison. The challenges of crafting such a film – structural, technical and otherwise – are many, and daunting even to the most experienced filmmakers. Yet first-timers Nogueira and Davidson have assembled a work which, at moments, rivals anything by heavyweight documentary artists like Errol Morris.
Roadmap employs striking data visualizations, animations and split screen effects, but does not overuse them. Decades-old footage is smoothly integrated with modern material, and the original footage is remarkably well-shot. The sheer breadth of the aspects of Israeli and South African apartheid that the film explores and compares will likely exceed the expectations of many viewers. The filmmakers cover nearly everything: siege mentality colonialism, forced migration, checkpoints, passes, foreign natives, present absentees, partition and proxy rule, bombing and boycotts, bulldozers and Bantustans.
The film is packed with insights from the world’s leading authorities on both South African and Israeli apartheid, including Diana Buttu, Na’eem Jeenah, Jeff Halper, Yasmin Sooka, Ali Abunimah, the laste Dennis Brutus, Salim Vally, Ziad Abbas, Eddie Nakue, Jonathan Cook, Jamal Juma’, Phyllis Bennis and others.” Abraham Greenhouse, Electronic Intifada.

Eintritt frei - Spenden willkommen!

Eine Veranstaltung der Frauen in Schwarz (Wien)

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Fr 17. März 19 h
Infoabend & Diskussion
Politische Situation in Griechenland

->Sa 18. März 10 - 15 h
Seminar
- Linke Organisationen in Griechenland (Voula Taki)
- Flüchtlinge in Griechenland (Voula Taki)
- Lage in Portugal (Karl Fischbacher)

Solidaritätskomitee mit dem Widerstand in Griechenland / Wien

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Mo 20. März 19 h
Rechtshilfetreffen der BettelLobbyWien
BETTELN IST ERLAUBT.

Seit 2013 gibt es einmal monatlich ein Rechtshilfetreffen für BettlerInnen und StraßenzeitungsverkäuferInnen im Amerlinghaus Wien. Wir haben bisher bereits hundert Strafverfügungen wegen Bettelns beeinsprucht, 80% der Einsprüche wurde bislang statt gegeben!
Eingeladen sind BettlerInnen und UnterstützerInnen.
Bitte alle Unterlagen zu den Strafen zum Rechtshilfetreffen mitnehmen.
Wir sprechen auch Bulgarisch und Rumänisch, auf Anfrage auch Ungarisch.
Es gibt Kinderbetreuung und auch einen kleinen Imbiss und Plauderei.

Unsere Rechthilfenummer: 0660 3959747
www.bettellobby.at/blog/wien

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Di 21. März 20 h
Preisverleihung & Lesung
Preisverleihung
Wiener Werkstattpreis 2016

Lesung
Sandra Gugic (Hauptpreis), Sarah Berger (Publikumspreis)
Buchpräsentation „Grenzüberschreitung“,
Anthologie zum Wiener Werkstattpreis 2016
Begrüßung: Peter Schaden

Sandra Gugic, geb. 1976 in Wien, Studium an der Universität für Angewandte Kunst sowie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Für ihren Debütroman ASTRONAUTEN (C.H. Beck, 2015) erhielt sie u.a. den Reinhard-Priessnitz-Preis.
Sie ist Gründungs­mitglied von nazisundgoldmund.net, einer Autor*innenallianz gegen die europäische Rechte. www.sandragugic.com

Sarah Berger lebt seit ihrem Abschluss in Philosophie an der Universität Heidelberg in Berlin. Hier arbeitet sie als freie Texterin/Autorin und betreibt einen literarischen Blog. 2014 produzierte sie ein Hörstück als Auftragsarbeit für RBB, welches auf Deutschlandradio Kultur veröffentlicht wurde. 2015 nahm sie u.a. am ReadBERLIN Festival teil, 2016 stand sie auf der Shortlist des Write&Read Literaturpreises.

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Mi 22. März 19:30
Klezmertanzabend mit Livemusik
Pallawatsch
Tanzbares zwischen Tradition und Interpretation … mit Wurzeln und neuen Blüten
Klezmermusik ist traditionelle jüdische Fest- und Hochzeitsmusik aus Osteuropa. Die Tänze - polonaiseartige Freylachs, squareähnliche Shers, ruhige Horas, schnelle Hongas, fetzige Bulgars ... Kreistänze, Reihen- & Paartänze - vieles Vertrautes in vielleicht unbekannterem Gewand, versehen mit Tanzerklärungen und Livemusik.
Keine Vorkenntnisse notwendig! – Spende für die Musik

www.pallawatsch.at

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Fr 24. März 18.30
Lesung mit Musik und Performance
BEZIEHUNGS WEISE
Texte: Sophie Reyer, Elisabeth Klar, Anita C. Schaub
Musik: Denise Kronabitter
Performance: Lore Heuermann
Konzept, Organisation, Moderation: Anita C. Schaub

Mit freundlicher Unterstützung der GAV

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